1 Das blinkende Auge meines AB’s zeigte mir, dass er bereits angerufen hatte, denn auch ohne die Nachricht zu hören, wusste ich sofort, von wem sie war, und ich spürte ein erregendes Kribbeln zwischen meinen Beinen.2 Er drückte seinen Rücken durch, um mir entgegenzukommen und seine Hüften bewegten sich schneller, so dass ich fast von ihm runterfiel.3 Vom Spiegel her kannte sie es hinreichend, wie lockend sich jetzt ihre Pussy darstellen musste.4 Fein und seidig lockte mich das dreieckige Fell, meine Lippen hineinzudrücken.5 Sie möchte heute mitkommen, wenn du erlaubst.6 Sein bester Freund John war der erste gewesen, der seinen Schwanz gelutscht hatte und das ohne Probleme besser, als jede Frau, die es danach versucht hatte.Eigentlich hatte er noch nie was für Männer übrig gehabt, aber mit John war das anders.7 Sie grinste.8 Er griff mir unter das Kleid und zog meinen Slip herunter.9 Ich musste an Maike denken, schließlich könnte ich mich bei so was mit sonst etwas anstecken.10 Sie drückt meinen Körper auf den Arm, der unter mir an meinen Rücken gepresst liegt und hält mein anderes Handgelenk fest im Griff, während sie mich besteigt.11 Beides konnte ich einfühlsam korrigieren.12 ‚So, so, Du magst das also, sinniere ich und bohre meine Zunge weiter in den würzigen Kanal.13 Steve fackelte nicht lange und setzte seinen Penis an meine Rosette.14 Er seufzte.Er versuchte es noch einmal, und wieder, und endlich, beim 5ten Versuch, er hatte schon aufgeben wollen, kam der Motor stotternd in die Gänge.15 Sie beugte sich vor und küsste mich.Die Berührung unserer Lippen war wie ein Kurzschluss in einer Hochspannungsleitung.16 Wir haben nie darüber gesprochen.17 Bald hakte es mir die Kiefer aus, so schwer tat ich mich mit seiner dicken Eichel.18 Dann schiebt sie Ihre großen Hände zwischen meinen Beinen durch und knetet meine Hinterbacken.Nach einer Weile zieht sie sie wieder nach vorne.19 Keine Ermahnungen...20 Er lässt von meinen Nippeln ab, und seine Hände streicheln jetzt über meine Beine und führen den einen Fuß an seine Lippen, um ihn zu küssen und zu lecken, während ich meine Finger über meinen Kitzler fliegen lasse.21 Wieder ein Knopfdruck, der Eingang ist zu sehen.22 Sie find an, sich zu streicheln.23 So machte ich mich also am Samstag für den Maskenball zurecht.24 Splitternackt hockten sie sich vor den Computer und liessen die ersten beiden wunderschönen Mädchen über den Bildschirm huschen.25 Betrachten Männer solche Läden als frauenfreies Refugium.Er antwortete laut:So heiß, wie du bist, schätzte ich eher, dass du gerade ein Teil der sexuellen Fantasie von 5 Männern geworden bist.Sie sah ihn ungläubig, aber auch grinsend an, während die Köpfe der Männer noch ein bisschen tiefer Richtung Rückseite der Filme gingen.Sie kniff ihn in die Seite und sagte leise:Benimm dich gefälligst, wenn du mit mir zusammen bist und verstöre die armen Leute nicht.26 Sie vertrugen ja zu dieser Zeit alle noch nichts.27 Nichts von Inzest gehört.Aber Robert...man kann doch soviel miteinander machen, was lange kein Inzest ist.Meinen Griff unter seine Hose konnte ich nicht mehr zurückhalten.28 Nach Deutschland zurück gekommen, begann sie auch hier, Krawatten und Hemden im Alltag zu tragen.29 Ein paar Küsschen bekam jede Brustwarze und schon standen sie rot und steif.30 Sie dachte an ihren Tag, grinste vor sich hin und hob von der rechten Hand den ersten bis zum fünften Finger.31 Der Schmerz brachte ihn wieder zu Besinnung und er wollte ihren Kopf zurückstoßen, da ließ sie den Druck auch schon nach.32 Sie fasste Robert halb erigierten Schwanz mit einer Hand und begann ihn zu massieren.33 Für einen Moment waren wir beide verblüfft.34 Zwei kuschelige Decken warf sie locker darüber, ehe sich die beiden Nackedeis darauf ausstreckten.35 Geh schon mal ins Wohnzimmer.36 Er löste seinen Mund von dem ihren und drückte ihren Kopf in Richtung Becken.37 Sie versicherte sich erst mal: Aber nicht böse sein.38 Einen Wein.39 Zuckend verspritzte sein Schwanz die angestaute Ladung in der Toilette.40 Jetzt fick ich Dich mal ordentlich durch, das hast Du schon lange gebraucht.41 Sie dreht sich um und lässt mich auch ihre großen, sonnengebräunten Brüste und ihren weichen Bauch einölen.42 Ich begriff, dass er es jetzt ernst meinte.43 Ich sass mit meinem Bruder in der Kellerbar auf der Ledercouch.44 Ja, um ihr Feuer zu löschen, müsste schon ein Mann da sein.45 Deine eigene Aktivität war reine Illusion.46 Seine Zunge glitt langsam über die Haut, leckte über die Warze.47 Meine gelegentlichen, von nostalgischen Gefühlen getriebenen Versuche, mit Ihr zu telefonieren, um zu erfahren wie es Ihr ginge und was Sie so trieb, schlugen alle fehl.48 So hatte er die junge Studentin von nebenan näher kennen gelernt.49 Ich hatte nicht damit gerechnet, dass nun unser Mädchen die Rasur an der schon gestutzten Pussy vornehmen würde.50 Heute ist also die Premiere für das Kleid, dachte er sich, als er hineinschlüpfte und den Reißverschluss zuzog.51 Sie befreite ihn von seinem Hemd.52 Wie konnte es anders sein.53 Ich wollte von ihr verwöhnt werden wie ich noch niemals verwöhnt wurde.54 Das Thermometer tat einen Sprung und die letzten Tage waren es schon viel versprechende 19° Celsius.55 Er legte sich auf den Rücken und sie legte sich in Seitenlage etwas steif daneben.56 Vielleicht würde der heutige Abend einen ähnlichen Verlauf nehmen...57 Claire stöhnte mit vollem Mund auf.58 Echt ein schöner Anblick.59 Unter diesem trug sie ein weit ausgeschnittenes Top, das ihre Brüste gut zur Geltung brachte.Tim kann seinen Blick von meinen Titten kaum abwenden, merkte Claire zufrieden, als sie seinen Blick spürte.60 Aber ich riss mich los aus meinen Gedanken und konzentrierte mich wieder auf den Verkehr.61 fragt sie seufzend.Wenn die Eichel drin ist, werde ich drücken.62 Sein Schwanz umspielte ihre Lippen, presste sich zwischen sie.63 Jana zuckte, konnte dem Lufthauch aber nicht weit genug ausweichen.64 So wurde ich noch nie stimuliert.65 Ich sank erschöpft und sehr zufrieden in der Dusche zusammen und schaute sie aus verklärten Augen an.66 Dann war es vorbei.67 Ein richtig geilfeuchterharter Männerkuss.Er streichelte zärtlich über meine Brust und zwickte mich in die Brustwarzen.68 Nachdem der Rock an meinen Beinen nach unten geglitten ist, kicke ich Ihn mit dem Fuß auch in Richtung Couch und tanze weiter.69 Mit einer einzigen Stemmbewegung seiner Arme hob er sie an und bedeutete ihr, ihn nun zu reiten.70 Pablo ging vor mir.71 So kam es auch.72 Panik stieg in ihr auf, doch sie drang nicht ganz durch die Watte hindurch, die ihren Verstand zu umhüllen schien.73 Den süssen Fummel kannte er recht gut und wusste, wie eilig und dringend sie es hatte, wenn sie den anlegte.74 Als Sven splitternackt aus vom Bad in Schlafzimmer kam, wedelte Corinna vielsagend mit seinen Shorts, die er nachts trug.75 Derweil gleitet mein Mittelfinger allmählich aus Ihrem engen, glitschigen Kanal.76 Aber sie schien es ernst zu meinen.77 Mit einer Hand langt sie in meine Hose, grapscht nach meinen Eiern und knetet sie liebevoll.78 Sie nahm ihn fest in die Hand und bewegte sie auf und ab.79 Lange drückte sie sich um eine Antwort.80 Bis nach Mitternacht hörte ich es ähnlich.Beim Frühstück hatte mein Vater nichts mehr dagegen, dass ein Gast mit am Tisch sass.Mein Abitur hatte ich hingelegt und einen Studienplatz fest.81 Sie war es ein reizvoller Anblick und ich spürte ein leichtes Ziehen in den Lenden.82 Ihre Garderobe für diesen Abend besteht nur aus einem Hüfthalter nebst Strümpfen und einem vorn durchgeknöpften Seidenkleid, das sich eng an ihren Körper schmiegt.83 Er sah mich einen Augenblick an, ohne etwas zu tun.84 Armin griff nach ihren Händen und hinderte sie daran.85 Ich meinte dann zu ihm: Glaub nicht, dass du die Ursache meiner Beule bist.86 Der Gedanke an dich und das was ich vorhabe, füllt meinen Kopf vollständig aus.87 Enttäuscht hielt ich mit meinem Spiel ein.88 Seit zwei Jahren lebten wir zusammen, wenn auch unverheiratet.89 Ich stellte meine Tasche ab und ging erst mal zum Kühlschrank um etwas Kaltes zu trinken.90 Wir waren wirklich dabei, einige unserer gemeinsamen Fantasien in die Wirklichkeit um zu setzen.91 Schmunzelnd spazierte ich lautlos durch das Gras und hockte mich neben ihn.92 Aber sie sieht mich, wenn ich mich anziehe und wenn ich mich ausziehe, die Haare scheinen doch durch.93 Er spürte, dass Nicki schneller atmete und dass ihr Herzschlag zu pochen begann.94 Das war wunderbar.95 Sie wird bei einer Freundin übernachten.96 Die rote Hebe rahmte die prallen Brüste hübsch ein.97 Ich spannte meine Scheidenmuskulatur an und merkte, welch herrlichen Druck ich auf Justins großen Phallus in mir ausüben und ihn zusätzlich stimulieren konnte.98 Ich konnte es gar nicht erwarten.Birgit säuselte: Liebes, wenn du jetzt zu mir kommen könntest, würde uns gewiss niemand stören.Hmmm, mir wird gleich ganz anders, stöhnte Corinna.99 Der Mann nahm ein Bein von ihr in die Hand und küsste es langsam von der Fußspitze, über ihren Knöchel, die Wade zum Knie: Er ließ seine Zunge in der Kniekehle spielen, wo sie scheinbar kitzelig war, denn sie zuckte kurz mit dem Bein und kicherte.100 ‚Was geschieht denn jetzt.101 Schwerer, süßer Rotwein.102 Du gefällst mir sehr und ich würde dich gern näher kennen lernen.103 Nach gut 5 Minuten purer Knutscherei kniete er sich nach unten, zog mir meine Shorts nach unten und küsste kurz meine Eichel.104 Alle Frauen in unserem Büro lieben ihn und würden nur zu gern eine heiße Nacht mit ihm verbringen, aber leider er ist seiner Ehefrau absolut treu.105 Dann nach einer Pause: Ab jetzt haben wir ein paar neue Spielarten entdeckt.106 Sachte drehte ich Carmen ins Profil.107 Ich bemerkte diesen Satz nicht sofort weil ich Ihre Finger an meinem Schwanz genoss – aber indem Moment als sich die Finger entfernten kam ich wieder ins Leben zurück und meinte nur Klar, warum nicht und grinste Sie breit an.Sie stand auf und ging vor mir her – wow was für ein Arsch und den werde ich gleich richtig durchficken.Im Wohnzimmer angekommen, setze Sie sich sofort hin und lächelte mich geil an.108 Bist du jetzt vor Geilheit nass.109 Er musste lächeln.110 .111 Sie scheint gerade einen Text zu redigieren.112 Alle Härchen strich ich zu einem hübschen Mittelscheitel auseinander.113 So hatte ich alle Vorteile die das Leben zu bieten hatte.114 Sie liessen es.115 Ich hatte ihr schwarzes Lustdreieck ganz dich vor meinen Augen.116 Warum er möchte, dass sie sich so kleidet, so verhält, dass die Phantasien der Beobachter nur durch sie in neue Dimensionen vordringen, Dimensionen in denen nur sie das Zentrum aller Vorstellung ist.117 Die Zeit war bedeutungslos für mich geworden und ich hätte beinahe meine Station verpasst.118 Ich bringe die Tücher...119 Du siehst mich an wie halb verhungert, mein Junge, sagte sie mit verschämtem Lächeln.120 Unsere Lippen waren verschmiert von meinem Saft und unserem Speichel.Schlimm., fragte sie atemlos.Nein, mit dir ist nichts schlimm.121 Nur ihre Brust senkte sie noch eine Idee ab.122 Ich glaube, ich werde mit diesem hier anfangen.123 Sie führte ihn zum Auto.124 Ihre Hände beginnen ihre Brüste zu massieren und mit den Fingern zieht sie an den Ringen in ihren Nippeln.125 Kühle und feuchte Finger, herrlich auf der glühenden Haut, glitten unter eines meiner Ohren und befreiten es von dem schmerzenden Gummi.126 Nach ein paar Minuten Erholungspause gehen wir weiter.127 Ihr Verhalten ließ ein mulmiges Gefühl in mir hochsteigen.128 Ich machte ihm mündlich noch einmal einen perfekten Aufstand.129 Begleitet von ihrem Stöhnen bearbeitete er sie immer fester.130 Seine Zunge glitt über meine Rosette, und Gabriel schaute mir über meinen Bauch hinweg fragend in die Augen.131 Die schob sie ein bisschen zur Seite und freute sich an dem reizenden Mittelscheitel, an dem langen einladenden Spalt.132 Zuckend entlud sich der aufgestaute Samen aus seinem Schwanz auf den Toilettenboden.133 Worte sind hier überflüssig, würden zu viel zerstören.134 Wahrscheinlich würde ich zuviel davon trinken.135 Noch niemals hatten wir so offen über Sex geredet.136 Sie saugte und blies im Wechsel, sabberte und schlürfte, ihre Hand presste nun mutig die hart gewordene Stange abwechselnd weich und dann wieder mit großem Druck.137 Instinktiv drückte ich mich in eine Ecke, weil er vor meinen Augen aus seinen Sachen stieg.138 Ich kann die Straße nach rechts und links 50100 mtr weit einsehen.139 Ich war begeistert.140 Das lässt sich alles wissenschaftlich erklären.Michael wollte den Mund aufmachen und nach der Erklärung fragen, als er auf einmal wahrnahm, wie alles in seinem Körper zu schreien schien, er solle das nicht tun, das würde ihn ins Unglück stürzen.141 Sie dreht die Dusche auf, und das heiße Wasser strömt in meine Eingeweide.142 Ich stand ihm dabei ja nicht nach.143 Sie fühlte die harten Nippel ihrer Brüste und das Pochen in ihrer Möse.144 Wir gingen also zu zweit in den hinteren Teil des Ladens, der durch kleine Nischen den Kundinnen ein Gefühl von Exklusivität und Privatsphäre vermitteln sollte.145 In Gedanken hatte ich schon einen drin.146 Er klopfte mit der Hand auf seinen Schenkel.147 Warum allerdings, wusste ich nicht; aber meine Blase war schon fast übervoll.148 Mit wem fangen wir an.149 Ich fühlte mich unter ihren Zärtlichkeiten wie angewachsen.150 Kaum hörbar sagte Sven: Ein bisschen hast du mir aber doch zu erklären.151 Darüber dachte sie noch nach, als sie splitternackt nebeneinander auf der Couch lagen.152 Was war das.153 Er überlegte fieberhaft, wer ihm das Papier hatte zukommen lassen.154 Wenigstens keiner von der spießigen Sorte.155 Es befanden sich noch andere Kleidungsstücke in dieser Abteilung, die offensichtlich besonderen Anlässen aber auch dem Sport und der Freizeit gewidmet waren.156 Ahhhhh...Sven jubelte innerlich.157 Es ist sonst nicht meine Art.158 Eine Abkühlung war nötig.159 Pascal schob sich wieder in eine sitzende Position unter mich, und ich bewegte mich saugend auf ihm, wobei ich meine Muskeln immer wieder anspannte, um auch das Letzte aus ihm herauszuholen.160 Wir begannen uns gegenseitig zu schreiben und ich erfuhr über sie, dass sie 24 Jahre alt war und genau wie ich noch nie etwas mit einer Frau gehabt hatte.161 Auch sie schaut mir tief in die Augen , will etwas antworten, überlegt einen kurzen Moment, schaut sich einmal in der Runde um, wobei ich darauf achte, das ich zwischen ihr und Oliver stehe, damit Sie ihn nicht sieht, und dann fasst sie sich unter den Rock und zieht ihr Unterhöschen langsam über die Hüfte und Bein aus, wobei ich einen kurzen Blick auf ihren Intimbereich werfen kann, da sie den Rock dabei etwas angehoben hat und komme aus dem staunen nicht mehr raus, als ich feststelle, dass die dort unten komplett rasier ist.162 Steve stöhnte wohlig auf.Er beugte sich danach kurz zu mir nach vorne, nahm meinen Schwanz, postierte ihn an seiner Rosette und meinte, ich solle nun endlich eindringen.163 Wir kannten uns schon aus dem Kindergarten und waren jetzt, nach mehr als 20 Jahren noch immer die besten Freundinnen.164 Wie im Taumel waren die Minuten vergangen, bis sie bei heissen Küssen in seinem Zimmer in seinen Armen lag.165 Dabei schaue ich ihn herausfordernd an.166 Die beiden waren immer noch da, irgendwo, berührten mich aber nicht.167 Eine Weile vergeht, dann schnarrt die Sprechanlage: Hallo.168 Immer schneller wurde sie und er konnte nur noch keuchen.169 fing ich an, Nicola antwortete nicht, sondern winkelte nur, auf dem Rücken liegend, die Beine an und legt sie dann nach rechts und links ab.170 Ich war zu allem bereit.171 Wild liess ich meine Beckenmuskulatur spielen.172 Ich hab sie nicht besoffen gemacht, wir sind nur auf ein Glas losgezogen.173 Das schöne an unserer FH ist, dass unser Studiengang relativ unbekannt ist, unser Jahrgang somit auch nur aus 40 Studenten besteht und das Verhältnis mit 18 Jungs und 22 Mädchen auch gut ausgeglichen ist.174 Was ist das hier für ein Etablissement.175 Was machst du, wenn er das seinen Eltern mitteilt.176 liess ihn mein Teparament spüren.177 Aber könntest du dich zunächst um meinen kleinen Freund kümmern., bat er mich lächelnd mit einem Blick auf seinen Schwanz.178 Meine Freundin Katrin stöhnte neben mir: Mensch, der ist ja uralt.179 Immer noch steckte der leuchtend gelbe Kolben in ihrem Loch und sie stellte sich vor den Spiegel, um diesen geilen Anblick zu genießen.180 Sie schüttelte den Kopf.181 Komm endlich rüber.182 Ganz fest presste sie ihre Schenkel zusammen.183 Und du.184 Seine rechte Hand in des findet ihren Weg, von Ihrem Nacken, zu Ihrem Rücken, zum Verschluss Ihres BHs.185 Obwohl es für beide nur ein Quickie war, sie schwebten gemeinsam davon.186 Du hast auf deinem Bett gelegen, einen Tummelplatz gewählt und ein Girl deiner Wahl...Warst du nicht hundertprozentig in der Illusion, dass du es mit einer richtigen Frau treibst.Mir wurde sogar der Mund trocken, als ich an diese Stunde dachte und gab ehrlich zu: Die Illusion war perfekt.187 Was für ein Orgasmus.188 Ich atmete tief durch und schob ihren Rock hoch.189 OOh, stoss tief in mich rein...190 Ich ziehe die Luft scharf durch schmale Lippen ein und warne sie: Uuh, nicht so heftig, sonst ist Dein Solo zu schnell beendet.191 Die Eichel drückte ihre Lippen auseinander und bohrte sich in ihre Möse.192 Ich druckste eine wenig herum und fragte dann; Nicola, wie ist es denn, dort unten rasiert zu sein.193 Ich spürte seinen heißen Atem und war machtlos und sehnte mich nach seiner erlösenden Hand an meinem Schwanz.194 Sie hört auf sich zu massieren, das Wasser wird abgestellt.195 Während er mit der einen Hand abwechselnd einen oder zwei Finger in meine feuchte Spalte gleiten liess, spielte sein Daumen mit meiner Perle, die mich fast zum explodieren brachte.196 Setz dich mit einem Ruck ganz auf mich und lass ihn in dir versinken, sonst könnte es dir nur unnötig wehtun, höre ich ihn flüstern.197 Zuerst sprach Corinna erst mal mit dem Kellner.198 Je näher ich kam, je deutlicher spürte ich ihren berauschenden Duft.199 Es war unglaublich aufregend diesen fremden Mann so nah zu spüren.200 Ihre vollen Brüste drücken sich gegen meinen Oberarm.201 Mit einem freundlichen Lächeln antwortete ich, dass alles zu vollster Zufriedenheit war und dass ich das nächste Mal gern wieder kommen werde.202 Er schaute mich an und wusste, was ich vorhatte.203 Wie üblich hatte ich bei meiner Extratour nur ein kurzes Röckchen und ein loses TShirt an.204 Mittlerweile sieht das eher nach einem richtigen Wolkenbruch aus.205 Keine Chance dachte er dann.206 Mir blieb nur das Vergnügen des Zusehens.207 Mit meiner Vergangenheit konnte eigentlich nur ich auf diese Schnapsidee kommen, die von allen sofort begeistert angenommen wurde: Wir entschieden uns für einen 4wöchigen Kostümball.208 Vielleicht wäre ich glücklicher gewesen, wenn es ihn in meinem Leben nie gegeben hätte, aber es hatte ihn gegeben.209 Justins Stöhnen wurde lauter, und ich spürte, daß es auch bei ihm nicht mehr lange dauert.210 Ganz sanft tastete sie mit beiden Händen über meine Hüften und griff beherzt in die Backen.211 Sprich lauter.212 Schnell drückte sie ihre schmalen Lippen auseinander und schon sich ihre Finger in den Schoß.213 Auch er hatte sie den ganzen Abend beobachtet, doch sie konnte sich nicht erinnern, mehr als ein paar höfliche Worte mit ihm gewechselt zu haben.214 In gleichmäßigem Takt drückte er meinen Mund gegen den Fleischkolben, der in meinen Mund hinein und wieder herausschlüpfte.215 Die gab es nur einmal in der Stadt.216 Seit wir dieses Treffen vereinbart hatten, habe ich mir vorgestellt, wie sie reagieren würde, wenn mein Mund ihre Schamlippen und ihre Klit berührte; hatte mir ausgemalt, wie ich mein Gesicht fest zwischen ihren zitternden Schenkeln presste und meine Zunge gegen ihre Klitoris schlagen ließeHeute ist mein freier Nachmittag.217 Sie saß mit hochgeschlossenem Hemd neben mir.218 Sicher war sie überfordert.219 Und gleich würde er diesen einzigartigen, perfekten, 23 cm langen Schwanz zu spüren bekommen.John nahm ihn an der Hand und zog ihn hoch.220 Sie hob willig die Arme an, ohne dazu aufgefordert worden zu sein, um ihm sein Vorhaben zu erleichtern.221 Ihr Körper bewegte sich gegensinnig zum Kreisen meiner Hand.222 Seine Bewegungen unter mir wurden ebenfalls immer schneller, und sein Finger rieb immer heftiger über meine Perle, so dass mich nach wenigen Sekunden ein Orgasmus durchströmte, den ich bis in jeden entfernten Winkel meines Körpers spürte und ich meine Säfte auf seinen Schwanz und seine Hand ergoss.223 Ihre herrlich großen, prallen Brüste liegen durch zwei ausgesparte Öffnungen ihres Dominaanzugs frei und stehen steil nach vorne ab.224 Aber ich weiß schon wie ich mit so einer kleinen perversen Transenschlampe, wie du es bist, umzuspringen habe.Am Anfang schien es einfach ein Tag zu sein, wie jeder andere es auch schon gewesen war in den letzten 5 Jahren.225 Das Kribbeln verstärkte sich und ihr Stöhnen wurde lauterLärm bringt mich unsanft aus den Untiefen meiner Lektüre in die Gegenwart meines Wohnzimmers zurück.226 Er spielte nicht lange rum sondern drückte gleich seinen harten Speer tief in meine enge feuchte Spalte hinein.227 Dann war es endlich soweit.228 auseinandersetzte.229 warum.230 Wir binden uns einfach beide eine um, so viele Frauen tragen keine Krawatten.231 Dann beginnt sie mit leichtem Druck den Bereich meiner Blase zu massieren.Ich verziehe das Gesicht: Äh, Dir ist klar dass Du kurz vor einer Warmdusche der etwas anderen Art stehst, frage ich zögernd, da wir diese Variante bisher noch nicht ausprobiert hatten.Das ist ungefähr das, was mir vorschwebt, antwortet sie mit rauchiger Stimme, worauf sie ihren Mund erwartungsvoll öffnet.232 sah mich lustvoll an und küsste mich.233 Sie ging auf seinen Schreibtisch zu und ließ dabei ihren Mantel auf den Boden fallen.234 Ich war begeistert.235 Ich ziehe mit meinen Fingern die Lippen noch mehr auseinander.236 Sein Schwanz löst wieder seine Zunge ab, und er fickt mich ganz langsam und kneift mir immer wieder in meine Brustwarzen.237 Ich glaube, in diesem Moment hätte ich mich viel lieber damit ausstopfen lassen als mit dem Kerl aus Latex.238 Sie zog mich zu den Umkleidekabinen und ging hinein.239 Das zweitemal mitunter zusammen mit ihm.240 Offenbar war sie so geil, dass sie es gar nicht geschafft hätte, still liegen zu bleiben.241 Sie war sicherlich fünfzehn Jahre jünger als ihr Mann.242 Ich bohrte meine Zunge samt Tüll tief in ihre Spalte und leckte an den Schamlippen entlang ihren Liebessaft auf.243 Ich genoss es, eine Frau zu küssen.244 Du sagst dem Verkäufer, daß du für einige Wochen nach Philadelphia gehen würdest, um einige Vorträge zu halten und daß du Angst hättest, mich so ohne weiteres allein zurückzulassen, weil ich so läufig und zu jeder Sache fähig sei.245 Ich muss gestehen, dieses Gefühl, einen so dicken Dildo tief in mir zu spüren, das Gefühl, so benutzt zu werden und auch noch Zuschauer zu haben erregt mich immer stärker.246 Dann küssten wir uns wieder, wilder und länger als je zuvor.247 Mir war, als kostete ich bereits von ihrer süßen Flüssigkeit.248 Wir hielten auf einer großen Einkaufsstraße, und es wimmelte nur so von Menschen, die mit ihren Einkäufen beschäftigt waren.249 Im großen Gang rauschten wir mit hundertsiebzig Sachen dahin.250 Schnell sammelte er seine Gedanken und freundlich zunickend, wollte er einfach schnell hinausgehen.251 ‚Wunderbar griffiges Gefühl, schießt es mir durch den Kopf und meine Hände beginnen Ihre Backen zu kneten.252 Corinna hatte absolut nichts dagegen.253 Ich wurde immer schneller und schneller.254 Nur ganz kurz war der Schreck, dann genoss ich es in einem Anflug von Ekstase.Herrlich lange hat mich mein Bruder dann durchgezogen.255 Lächelnd bemerkte ich, wie er die Luft anhielt.256 Einerseits sträubte sich mein Kopf gegen diese Berührungen und auf der anderen Seite wollte mein Körper mehr davon.257 Er lacht leise, weiß er doch was jetzt kommt.258 Du warst auch da.259 Unsere Gärten sind zwar durch eine hohe Hecke voneinander getrennt, aber man konnte ja nie wissen.260 Sie liess einfach die Hosen rutschen, beugte sich an einen Baum und streckte mir ihren Knackarsch entgegen.261 Die Wirkung war ungeheuerlich.262 Seine Zunge wanderte in meine warme Höhle, und meine Lippen saugten begierig an ihr.263 Aber dieser war anders.264 Sie lehnte sich zurück und schloss die Augen.265 Sie wusste wirklich nicht, was sie sich dabei gedacht hatte.266 Ihr Kleid war hoch gerutscht und gab den Blick auf ihre gebräunten Schenkel frei.267 Dann wanderte ich mit meinen Händen über seinen Hintern und verteilte das Öl großzügig auf seiner Haut.268 Ihr String war mittlerweile klitschnass, sie fühlte es deutlich.Eine nie gekannte Wärme stieg in ihr auf und sie versuchte sie durch das Ausziehen ihres Pullovers abzumindern.269 Ein kurzer lichter Moment zeigt ihr, dass sie inmitten der Tische auf dem Boden liegt, aber der Moment ist schneller vorbei, als er gekommen ist.270 Er wichst sich und ich schaue zu, wie er mich fasziniert beobachtet.271 Komm, gib es mir ....272 Ihm sei vorhin aufgefallen, dass ich mir vorhin immer an meine eigene Schulter gefasst habe und ob ich Schulterprobleme habe.273 Ich wand mich und stöhnte meine Erregung heraus.274 Anscheinend gefiel es ihm, ein wenig mit ihr zu spielen, doch was dann folgen würde, war wohl klar.275 Nun stand Angst in ihren Augen.276 Ich arbeite schon seit zehn Jahren für Marco Castillo, Teilhaber der bekanntesten Rechtsanwaltskanzlei hier in Palermo.277 Als er ihr, wie schon so oft, in ihre blauen Augen geblickt hatte, war es entgültig um seine Beherrschung geschehen.278 Die Besichtigung der Wohnung steuerte die Hausfrau so, dass sie zuletzt ins Schlafzimmer gelangten.279 Zwei Stunden später öffnete Anne mit einem eng anliegenden kurzem Kleid die Tür.280 Zwei Männer verwöhnten eine Frau nach Strich und Faden.281 Als er ihre Lieblingsmelodie in ihr Ohr summt, kann er fühlen, wie sie sich schließlich entspannt und ihr Atem tiefer wird.282 Dann wußte sie nichts mehr.283 Er schlug vor, mich als Wiedergutmachung für die plumpe Anmache zu massieren.284 Thomas grinste vor Glück und Ungläubigkeit, die schärfsten Mädchen die er kannte würden vor ihm strippen, und schliesslich war er schon seit Jahren in Vera verschossen.Vera und Julia stiegen auf einen Tisch, die Jungs versammelten sich drum herum.285 Er verschwand im Halbdunkel des Waldes und es wurde angenehm kühl.286 Ich möchte nicht sagen, dass ich das immer brauche, aber es war doch mal ein pikantes Extra.287 Geschickt brachte sie mich immer höher.288 Am nächsten Morgen fand ich einen kleinen Zettel auf dem Wohnzimmertisch.289 Sein Glied noch immer in der warmen Höhle und zwei fragende blaue Augen über dem so geknebelten Mund, ließen ihn wohlig stöhnen und sich in die kleine Sklavin ergießen.290 Nun waren sie beide in der richtigen Stimmung für einen Quickie.Später, die Zigaretten brannten schon, kam Svens erste direkte Frage zu der Nacht zu dritt: Warst du eifersüchtig auf deine Freundin, als ich sie richtig gevögelt habe...oder als sie es mir danach französisch gemacht hat.Ich war nicht eifersüchtig.291 Entschlossen sprang sie auf, drehte den Türschlüssel von innen herum und stieg erleichtert aus den nassen Höschen.292 Ein Fick im stehen dachte Peter überrascht.293 Ich bejahte und meinte ich würde warten bis sie fertig ist.294 Sie saugten ihn regelrecht rein.295 Einen fickbaren anderen Arsch würde er in der Zwischenzeit gewiss finden.296 Zwanzig Minuten gab ich ihr.297 Oh, verschreib mir ein Rezept und als Verordnung deinen Namen darauf.298 Als Zeichen der Unterwerfung trägt sie am Hals einen steifen Bündchenkragen.299 Langsam fängst du dich wieder und beginnst meinen Busen zu massieren.300 Du wirst dich umdrehen, deine Beine spreizen und mir deinen rausgestreckten Hintern präsentieren.301 Ich erwiderte nichts.302 Schon kurz vor Mittag, als die Kollegin noch neben ihr sass, konnte sie nicht umhin, heimlich ihren Schamberg zu drücken.303 Tee ist immer eine gute Idee.304 Mit 16 hatte ich meinen ersten Freund und auch das erste Mal Sex überhaupt.305 Hast es ihnen nicht gefallen.306 Ich konzentrierte mich ganz auf dieses Gefühl und erahnte, dass es eine Feder war, die mich da streichelte.307 Später.308 Sie wusste genau, was der Anblick ihres Körpers bei mir bewirkte, scherte sich aber den Teufel darum.309 Bilder waren es, so recht für Männeraugen gemacht.310 Das Öl machte alles schlüpfrig.311 Und das ist erst der Anfang.Oh, Gott, stöhnt sie, während sie ihren Kitzler reibt.312 Sie hatte von dem Institut eine gute Wegbeschreibung übersandt bekommen aber langsam misstraute sie ihr und glaubte schon sich hoffnungslos verfranst zu haben, als das Eingangstor endlich auftauchte.313 Wo war ich hier nur gelandet.314 Ich legte den Kopf zurück und sah hinauf in ihr Gesicht, das von ihrem fallenden Haar eingerahmt wurde.315 Sie suchte nach Sexpartnern, die ihren Vorstellungen genau entsprechen mussten.316 Er lernte schnell, wusste bald um den richtigen Wechsel, ihren Kitzler zu lecken und sie Pussy stossen.317 Er zog mich mit beiden Händen an die Vorderkante des Sessels und das Leder fühlte sich kühl auf meiner Haut an.318 Dann bohrte sie ihre Fingernägel in die harten Nippel und stöhnte vor Schmerz auf.319 Ist sie nicht hübsch.320 Sie hielt es nicht lange unten.321 Sie fühlte, wie eine wohlige Wärme sich langsam ihres Körpers bemächtigte.322 Ich drehte ihm den Rücken zu und er begann mich durch mein Oberhemd hindurch zu massieren.323 Gleich gab es noch eine Premiere.324 Es war wohl das Gästezimmer des Hauses, jedenfalls schloss sie das aus der Einrichtung, die ziemlich nüchtern war und keine persönlichen Gegenstände aufwies.325 Mein Schatz.326 Sie wichste mich, als hätten sie es schon hundertmal getan.327 Julia saß quasi unverändert auf dem Balkon.328 Wir machten uns gerade lustig darüber, wie laut unsere Nachbarin eben gewimmert hatte.329 Schließlich ist das hier nicht anrüchiger, als sich mit einer Flöte zu vergnügen...330 Ich stellte ein Bein hoch damit sie auch die weiche Haut zwischen meinen Schenkeln waschen konnte.331 Erst langsam dann immer schneller umkreiste sie meine kleine Perle.332 Noch immer in 69, nur seitlich, lagen wir erschöpft nebeneinander.333 Das wissen wir schon, sagte Pascal lachend.334 Was wir wirklich als Cybersex sehen, erfordert so riesige Speicherkapazität, dass es sich noch kein Normalsterblicher leisten könnte.Marie, ich hab so ein unangenehmes Gefühl.335 Der Kameramann hatte gute Arbeit geleistete.336 Du musst dich ganz gehen lassen und mir all Deinen Samen in den Mund spritzen.337 Endlich, da ist wieder was für mich sagte ich leise vor mich hin als ich die Mail entdeckte.Mein Schwanz begann extrem zu wachsen als ich die Mail öffnete.338 Ichnahm sie in den Mund.339 Zugleich ziehe ich ihr die Hände auf den Rücken und halte sie so fest, dass es schmerzt.340 Er steht auf und verlässt den Raum, lässt die junge Frau in ihrer Lust auf seinem Bett liegen.341 Zieh Dich aus.342 Ich lockerte die Krawatte und öffnete den Kragenknopf.343 Ja, so langsam kam ihr Votze in Fahrt, sie stieß sich die Frucht tief in die nasse Spalte, der Mösensaft sprudelte nur so aus ihr heraus und lief ihr die Oberschenkel hinunter.344 Die Schöne wusste seinen Stimmungseinbruch zu überbrücken.345 Ich war gespannt was es mit dem Paket auf sich hatte.Vielleicht hat er mir es ja auf CD gebrannt., aber an sich war ich ratlos.346 Mir war jedenfalls, als schoss die Lust regelrecht aus den Schamlippen heraus.347 Dennoch war meine Hand längst in die Hose geschlichen.Drei Tage später bezog ich meinen Posten abermals.348 Sie hat mir erzählt, dass sie in Amerika eine Freundin hatte, mit der sie auch sexuell verkehrte.Und.349 Das war der Punkt, an dem ich auch meine Hose aufmachte.350 Ich sah, wie das Wasser aus ihrer Pussy herausrann, als würde sie ihr Pipi machen.351 Denn diese, als sie Julia erblickten, bekamen einen hochroten Kopf und blickten verschämt auf den Porno, den sie gerade in der Hand hielten.352 Sie hatte feste Schenkel.353 Gierig begann sie meine Hose hinab zu ziehen und schob mich von sich.354 Und er wollte sich doch auch noch ihren vermutlich noch jungfräulichen Arsch vornehmen.Also beschloss er, diese Absicht nun in die Tat umzusetzen.355 Mit der Zunge umlecke ich die weichen Lippen, ehe ich sie in ihrer heißen Höhle ein und ausgleiten lasse.356 Ich setzte mich vor ihr auf den Boden.Mach die Beine breit, ich will Dich sehen.Mit sichtbarem Widerwillen tat sie schließlich doch, wie ihr geheißen.357 Ich brauchte jetzt einen Mann in mir.358 Sie beeilte sich, mir zu erklären, dass sie es gern hatte, beim Sex auch ein paar Spielzeuge einzubeziehen.359 Sie sorgte mit eigenen Fragen erst mal dafür, dass Birgit eine ganze Weile von ihren Erlebnissen in den USA berichtete.360 Neben der Oberbekleidung entdeckte sie allerdings auch mehrere Garnituren Unterwäsche.361 also war er kein Mann der leisen heimlichen Art.362 Ihr kurzes, nach vorn zu einem Pony gekämmtes Haar, gab ihr einen strengen Ausdruck.363 Das war ohnehin ein Thema, was die jungen Frauen aufbringen konnte.364 Jetzt sind wir zwei doch zusammen und es ist wunderschön.365 Sie ahnte allerdings nicht, dass sie noch vor den beiden Frauen in der Kabine kam.Unten waren Silke und Corinna gerade dabei, Sven alles abzuverlangen.366 Erschöpft fiel er auf sie.367 Er stöhnte leise.368 Ich bemerke, wie angespannt sie jetzt so daliegt.369 Stumm blickte sie ihn mit einem Ausdruck des Einverständnisses an.Seine Hand umschloss ihre Brust und Claire seufzte leicht.370 Ich schaute wieder hin.371 Fick schon, schrie sie ausser sich, Mann, schlaf nicht ein...gib es mir...oh, ich könnte zerspringen....ja, ja...ich glaube ich komme.372 Ihr Haar war verwuschelt und lag wie drapiert um ihren Kopf, ihre großen Augen hatte sie geschlossen und ihre festen Titten hoben und senkten sich im nun wieder ruhigen Rhythmus ihres Atems.373 Kann ich.374 Wieder kamen die Absätze auf mich zugeklappert.375 Wie zur Entschuldigung sagte sie: Kannst du dir denken, wie einer Frau ist, wenn der Mann nur aller vier Wochen für ein paar Tage im Hause ist.Ich wollte sie in die Gegenwart zurückrufen und entgegnete: Kannst du dir denken, wie mir bei meinem ersten Mal ist, wenn du von deinem Mann sprichst.Nein, bitte, flehte sie, so war das doch nicht gemeint.Stumm liess sie sich von meinem Mund verwöhnen.376 Dann schaute sich die Frau suchend im Raum um und sagte: Wir dürfen heute auch eine Neue in unseren Reihen begrüßen.377 Sehnsüchtig strichen meine Finger über seinen Penis.378 Er kommt näher, seine Kamera schaut von oben auf meine Brüste, die ich mit meinen Händen umschlungen habe.379 Mit einem Ruck drehte ich sie zu mir herum und drückte sie auf die Knie.380 Sie gähnte über dem rammelnden Schwanz beinahe gelangweilt.381 Mit einer Hand rieb sie den Teil des Mastes, den sie in ihrem Mund nicht fassen konnte, und mit der anderen hielt sie das Süppchen in ihrem Schoss am Köcheln.Mich zerriss es bald.382 Volltreffer.383 Wenn du mir meine Hose verschmierst, werde ich dich bestrafen.384 Quälend langsam glitten die Finger des Mädchens auf ihre weit geöffnete Spalte zu, zögerten und bewegten sich wieder aufwärts.385 Sie war wunderschön.386 Dann griff ich nach meiner Geldbörse.387 Sie war eine gute Freundin, mit der ich sexuell nie etwas angefangen habe.388 Sie reicht Antonella die Schlüssel für die Handschellen und diese befreit mich von den Armfesseln.389 Ich möchte deinen Schwanz tief in meiner heißen jungfräulichen Möse spüren.390 Langsam strich sie von der Schulter abwärts bis zu meinem Handgelenk.391 Trotzdem schiebt sie die Dusche tiefer hinein, zieht sie etwas zurück und schiebt sie wieder hinein.392 Einige heiraten auch schlicht.Das bringt mich gleich zum nächsten Punkt.393 Sie war einfach viel zu schwach in rosa.394 Während er sich betrachtete, bewegte sich seine Hand ganz langsam vor und zurück.395 Hinter ihrer Brille versteckt sie allerdings ein hübsches Gesicht.396 Bitte, bitte, steck ihn mir hinein, keuchte Claire und zog ihre Schamlippen darbietend auseinander.397 Noch hingen die Schäfte herab, da er die Stiefel noch nicht festgeschnürt hatte.398 Sie entspannte sich und er begann ihren Arsch richtig zu ficken.399 Dafür war ich aber schon wieder geil.400 Das Bild was sich mir bot erregte mich.401 Sie war die Freundin seines besten Freundes und hier bot sie sich ihm so schamlos an.402 Es ist doch ein wundervolles Gefühl in High Heels, Nylons und in einem Kleid es sich selbst zu machen dachte er sich.403 In Ihrer Mitte ist Sie von meinen Fingern aufgespießt.Ich ziehe Sie zu mir hoch und stülpe meinen Mund über Ihre halb geöffneten Lippen.404 Zu Anfang habe ich tatsächlich das Gefühl, daß sie mich zerreißen wird, aber dann spüre ich ein großes Lustgefühl.405 Jetzt konnte ich meine Hand gut nach vorne schieben.406 Ich schleuderte meine Schuhe von den Füßen, brachte meine Einkäufe in die Küche und drückte auf die Abspieltaste.407 Ich stolperte in die Männerhorde.408 Die gab es nur in schmalen Streifen auf den prallen Schamlippen.409 Robert glaubte den Hauch eines Lächelns in ihren Mundwinkeln zu erkennen.Langsam zog sie den Slip herunter.410 Zwischendurch musste ich durch eine starke Erkältung einige Medikamente nehmen, die die Wirkung der Pille aufheben können, woran ich wiederum nicht gedacht hatte.411 Nun da er die Beute vor sich hatte, umgarnte er sein Opfer mit sanften Streicheleinheiten und süßen Worten.412 Adrian hat grüne Augen und einen dünnen Bart am Kinn und setzte sich auf den Platz links von mir, und Pascal, er hatte braune Augen und war ganz glatt im Gesicht, setzte sich rechts von mir.413 Vielleicht ist sie noch nicht da, oder hat mich doch ein Kerl verarscht und sich als Frau ausgegeben.414 Anfangs habe ich mir gedacht die spinnt und da machst Du nicht mit, doch merke ich, dass mich dieses hilflose Ausgeliefertsein anfängt zu erregen.415 Sie trug keine Unterwäsche.416 Ich drehte ihm meinen nackten Hintern zu und gurrte: Bitte, bitte...ein einziges Mal...immer habe ich mich schon danach gesehnt.417 Noch nie hat mich irgendjemand in den Arsch gefickt.418 Mein Name ist Janine, bin jetzt 28 Jahre alt, habe lange dunkelblonde Haare, blaue Augen, bin meistens relativ schlank mal von ein paar Fressattacken abgesehen, allerdings sind meine Hüften ein wenig breiter als bei den Durchschnittsfrauen.419 Sie trägt keine Bluse und ist gerade dabei, ihre Hose abzustreifen.420 Seine Zunge suchte sich einen neues Ziel.421 Drumherum waren noch einige Sitz und Liegemöbel verteilt, auf denen sich Leute in kuriosesten Stellungen und beim Gruppensex vergnügten.422 Ich bin gleich soweit, entglitt es meinen Lippen, als ich meinen Orgasmus heranrollen fühlte.423 Die Mädchen auf den Bildschirm zeigten ihre süssen Mäuschen.424 Vorher muss ich mir aber auch was Frisches anziehen.425 Kurz nach Einfahrt in das Dorf, steht sie auch schon auf einem großen leeren Marktplatz.426 Bei kaum einer anderen Frau, die ich kenne, wird die Erregung so stark von einer analer Reizung gesteuert.427 Aller guten Dinge sind drei, meine wunderschöne Märchenprinzessin, aber merke Dir, was Dich erwartet, wenn Du frech bist.428 Eva hielt es kaum noch aus, schob ihm ungeduldig ihr Becken entgegen und nahm seine fast schmerzhafte Größe begierig in sich auf.429 Nun, es gab ja noch mehr Frauen, die er noch nicht probiert hatte.Black Mannor war ein Ehrfurcht gebietendes altes Gemäuer im Herzen der Grafschaft Wales.430 Das Wasser spielte um ihre Brüste und ich glaube ihre harten Nippel gesehen zu haben.431 Wenn die Schwarze ihre Hand nicht in deren Schoss hatte, konnte ich die aufregende Scham sehen.432 Machs Deiner kleinen Maus stöhnte Sie mir entgegen.433 zwei Finger drehen sich sachte über diese Rosette aus empfindlicher Haut...434 Er spürte das Pochen in dem Schwanz in seinem Mund und saugte noch gieriger, die Sabber lief ihm aus dem Maul.435 Er zieht meine Nippel immer länger, und der Schmerz lässt meine Möse noch stärker vibrieren.436 Wie von Sinnen tat ich auch das.437 Ihre Augen nahmen das noch fremde Geschlecht begierig auf.438 Ich beugte mich vor, und meine Lippen senkten sich auf seinen weichen Mund.439 Vor ein paar Monaten habe ich eines Nachts von dir geträumt, und die Tröster hier haben eine Menge mit dem Traum zu tun.440 Dann entfernte er seine Lippen von meinen und sagte, nein er hauchte in mein Ohr, während er daran leicht knabberte: Lass uns in dein Schlafzimmer gehen.441 Von den Kumpeln war niemand zu sehen.442 Stattdessen beugte sie sich tief über den Tresen und schenkte dem Barkeeper tiefe Einblicke, während sie ihren Kir Royal bestellte.Sie spürte die Blicke der Männer heiß auf ihrem Rücken, wie sie an ihr entlang glitten, ihre Beine liebkosten und schließlich nach oben wanderten, ihren sexy Nacken, ihre locker hochgesteckten Haare streichelten und versuchten, einen Blick aus ihren unergründlichen Augen zu erhaschen.Doch sie blieb kühl, schenkte ihre volle Aufmerksamkeit ihrem Drink und merkte, wie ihre Muschi wieder feucht wurde.443 Ich hatte meine drei Exemplare dieser Kunstmuschis mit Vibration und schliesslich noch die eigenen Hände.Nicht nur einmal hatte ich mir so eine Kunstmuschi übergestreift und am Schlüsselloch zum Zimmer meiner Schwester gelauscht, wenn sie ihren Lover bei sich hatte.444 Ich nahm so eine Art kurze, rote Mütze, die von kleinen Knubbeln überzogen war, und zog sie über den Vibrator.445 Ich sah die geile Spalte, weil sie nicht ein Härchen tarnte.446 Ich bin davon überzeugt, dass es auf Gebieten Sucht gibt, an die gar niemand denkt.447 Doch meine Neugier war größer als meine Zweifel.448 Er sprach schlecht an jenem Nachmittag, und ein paar Mal verlor er den Faden, stotterte, vermittelte den Eindruck, als könne er nur mit Müh und Not Sätze von mehr als drei Worten bilden.449 Er seufzte resignierend.450 Wir haben einen ganzen Haufen Leute getroffen und sind noch kurz was trinken gegangen.451 Als Pablo endlich begann, mich zu durchbohren, sagte er mir wieder, daß er mich liebe.452 Sie standen lange gemeinsam am Fenster und sie erzählte ihm von ihrer Einsamkeit.453 Sie versteckt ihr Gesicht im Kissen.Er kniet sich wieder auf das Bett und reibt das Gleitmittel über seinen Schwanz.454 Das Fenster war abgedunkelt, und ganz helles Licht brannte.455 Doch Einseifen unterm warmen Wasser ist wie Massage.Irgendwie hatte ich zwar schon eine Scheu ihm nackt gegenüberzutreten.456 Ninas Stimme war gedämpft, als habe sie Angst zu laut vor den Fremden zu reden.457 Die neue Mieterin aus seinem Haus war ihm auf der Treppe begegnet und er hatte ihr beim Tragen ihrer Sachen geholfen.458 Er breitete seine Decke nur knapp neben meinem Handtuch aus.459 Sie schloss die Augen und legte Ihren Kopf gegen mich, als sich meine Hände fester um Ihre großen Titten schlossen, und es entfuhr Ihr ein leises stöhnen.460 Und wenn du mich zu Ende machen läßt, absolut perfekt.461 und die sagten alles.Er nahm meinen Kopf in seine Hände...462 Ihr Trainer.463 Sie warnte ausgelassen: Sei vorsichtig.464 entfuhr es ihr überrascht, und ihre Hand glitt nach hinten, an meine Hose ...Steifen....führte sie den Satz fort während sie meine Beule drückte.465 Ich befriedigte derweil meine Pussy mit fleissiger Handarbeit.Faul lag ich mit meinen Bruder im Garten auf der Wiese.466 Du bekommst doch nicht etwa einen....467 Ich glaube dies ist erstmal genug und löse meine Finger von ihr.468 Und da wusste ich, dass ich Dich heute sehen wollte.469 Wie elektrisiert war ich bei jeder Berührung.470 Ich versuchte, mir vorzustellen, wie ich wohl aussah, festgebunden am Kopf und Fußende des Bettes, die Beine weit gespreizt, die Augen mit einem schwarzen Tuch verbunden, den Mund mit irgendeinem Machwerk geknebelt.471 Ich brauchte beide Hände.472 Immer wieder wurde sie gefragt: Schön.473 Mit einen erregten Aufschrei spritzte er seinen Saft in Veras Mund, und diese schluckte alles mit einem genüsslichen Schmatzer runter.474 Seine Hand verweilte mit leichtem Druck auf meinem Knie und er schaute mich erwartungsvoll an.475 Aber warte, ich werde es dir beweisen und dich kneifen.Ihre Hände glitten blitzschnell zu seinem Penis und zwickten ihn leicht in die Vorhaut.476 Der Gastraum war um diese Zeit fast leer.477 Er ließ mich seine Eichel an einer Brust spüren, indem er sie zunächst umkreiste, und dann rhythmisch auf die Brustwarze klopfte und mich mit klebriger Flüssigkeit einrieb.478 In den Augenwinkeln kann ich noch immer Oliver sehen und so passiert es mir beim Aufstehen, dass der Bademantel sich komplett öffnet.479 Er setzte sich auf den Badewannenrand, ich packte das Kondom aus und wollte gerade damit beginnen, es ihm überzuziehen.480 Die drehten sich mitunter ein wenig verschämt von den anderen weg.481 Die Dusche sei schließlich groß genug für Zwei.482 Zunächst vorsichtig, dann immer schneller beginnt sie sich mit dem Finger in den Po zu stoßen.483 Dann jagte sie ihren Po dem prächtigen Angebot entgegen.484 Breitbeinig, zitternd und mit geschlossenen Lidern steht Sie vor mir.485 Meine Hand auf ihrer triefenden Möse wird langsamer.486 Ich nehme seinen Samen begierig in mir auf und kann gar nicht genug davon bekommen.487 Zwei Kilometer weiter, taucht in der Mitte der Häuser, auch die Wetterfahne einer grauen Kirche auf.488 Ich hatte die Chance, etwas völlig neues zu erleben.489 Ein leises Stöhnen drang aus Heikes Kehle.490 Es würde alles einen Sinn ergeben, alles würde zusammenpassen.Warum willst du wissen, wer es war und was er gesagt hat., fragte er und hoffte, dass die Antwort Erklärung bringen würde.491 Ich hol dich dann am Samstag so gegen 20 Uhr ab, sagte sie, als wir uns voneinander verabschiedeten.492 Dann knabberte sie sanft mit ihren zwei schönen Zahnreihen und liess die Zunge immer heftiger kreisen.493 Tina verriet mir: Wir hatten gerade von dir gesprochen, als du mir im Wasser beinahe auf den Kopf gesprungen wärst.Ich fragte nach und erhielt zur Antwort: Es kann ja in der Dunkelheit niemand rot werden.494 Nach ein paar Spielereien an anderen Figuren besann ich mich und versuchte Maries Ebenbild zu modellieren.495 Also sehe ich kein Problem mit ihm Bilder zu machen.496 Bei dieser zarten Berührung richteten sich seine kleinen Härchen auf und er bekam eine Gänsehaut.497 Warum auch.498 Ob das nun stimmt oder nicht kann ich nicht beurteilen.499 Ihre Brüste erhoben sich unter den tiefen Atemzügen und wiegten sich in schwarzen Spitzen.Meine Hände fingen leicht an zu zittern, als sie den Body schließlich ganz über ihren Kopf gezogen hatte.500 Ich erkenne ihn an seiner Kamera.501 Er beruhigte sich langsam.502 Mit diesen Worten blinzelt sie kurz zu mir rüber und dreht sich dann wieder zur Seite.503 Und wir Beide waren nun wirklich nicht die Einzigen, es gab einige Dutzend.Michael bekam das Gefühl, sich übergeben zu müssen.504 Beides Dinge, die ich immer im Haus habe.505 Ohne die Eigenheiten der beiden Frauen zu kennen, konnte ich an ihren Mienen und Bewegungen genau nachvollziehen, dass sie gleich nacheinander kamen.506 Er steckte mir wieder einen Finger in den Mund, und ich saugte mit jedem Stoß intensiver an ihm.507 Ich wusste Marie drei Etagen tiefer, und dennoch kniete sie in meinem Zimmer über den Kopf eines Burschen und lies sich das Mäuschen lecken.508 Durch das Bewusstsein, dass sie in einer wenig vorteilhaften Zwangslage war und daran nichts ändern konnte, stieg Nickis Erregung sehr stark an.509 Schwach konnte ich mich an ihre High Heels und feste Brüste erinnern, und dass irgend etwas im Badezimmer war.510 Man erzählte ihm, es sei die lepröse Hand des Kapitäns, dann nahm man einen seiner Finger und stippte ihn blitzschnell in die halbe Zitrone.511 Er rammt mir seinen Schwanz so tief wie möglich rein, und ich spüre seinen dicken Kolben an meinen Scheidenwänden.512 Den Gefallen tat er ihr gern, und er freute sich, dass sie auf diese Weise recht schnell noch einmal kam.513 Meine Fingerspitzen waren wie taub, als sie die welligen Locken an ihrem Venushügel erreichten.514 Der Mann, der auf ihr lag, küsste sie auf die leicht geöffneten Lippen und lachte leise.515 Natürlich vorwiegend über die Malerei und Bildhauerei.Manchmal redeten wir auch über Sex.516 Für einen Moment vergass ich bei den Bildern meinen samtenen Spalt, merkte nicht, dass ich von den heissen Lippen eingefangen war.517 Gebongt.518 Die Frau schaute mich mit verschleiertem Blick und einem Lächeln der Vorfreude an.519 Hoffentlich ist Anne optisch keine kurzhaarige Kampflesbe, schoss mir noch so durch den Kopf.520 Sie schmeckte nach Verruchtheit, nach Lüsternheit, nach Provokation und das mit einem leichten Beigeschmack von Ausgeliefertheit.Meine Hände glitten nach unten und versuchten, ihre Brüste zu umfassen.521 Umso mehr wunderte ich mich über unsere heissen Nächte.Mit Anzug und Helm versehen, erwartete ich Marie.522 Seufzte.523 Stimmt, schmunzelte ich, der Kleine hat mich wirklich schon an so manchem Morgen beglückt und für einen guten Start in den Tag gesorgt, wenn du leider schon auf Arbeit warst.524 Christian liess sich nicht zweimal bitten.525 Dass Birgit sie mit in die Badewanne lockte, war immerhin schon ein gutes Zeichen.526 Stattdessen muss ich mich an meiner armen Sekretärin vergehen, die zur falschen Zeit am falschen Ort war.527 Das spornte ihn an, sich nun noch schneller auszuziehen und seine Kleidung in eine Zimmerecke zu befördern.528 Ich beugte mich vor und blies ihr warme Luft zwischen die Beine.529 Erst den Hals und die Schultern, dann waren die Arme an der Reihe.530 sehr.531 Und dann kamen sie zurück.532 Ich fühlte mich so wohl, dass ich beim zärtlichen Streicheln meines Körpers nicht blieb.533 Kein Wunder, waren beide doch richtig sexy: Vera, gerade erst 18 geworden hat blondes langes glattes Haar, ein hübsches Gesicht, eine echte Traumfigur, etwas kleiner, dafür sehr feste, knackige Brüste und einen knackigen Po.534 Neben Schrank und Frisierkommode gab es hier ein französisches Bett, dessen Matratze mit einem weißen Bezug bespannt war.535 War es das Ergebnis von der Freizügigkeit im Club.536 Unbeherrscht schrie ich meinen ersten Orgasmus heraus.537 Bin ich wirklich so mutig, das alles hier durchzuziehen.538 Ein Wahnsinngefühl, wie sich das sehnsüchtige Fleisch aneinander drückte und rieb.539 Leider ging Cock auf diese Fantasie nicht so wirklich ein, auch wenn er mir, im nachhinein betrachtet, damit etwas vormachte.Ein paar Tage später hatten wir uns mal wieder verabredet und der geile Sack wollte mal mit mir in eine spezielle Sauna in der Stadt fahren.540 Sie saß so am Schreibtisch, dass ich Ihre perfekte Silhouette betrachten konnte.541 und nett zuzwinkerte.Da ich noch schnell auf Toilette musste, gingen wir noch schnell in dem Cafe selbige aufsuchen.542 Neben Pflastern, Binden und allerhand Tabletten und Wässerchen gab es auch mehrere Salbentiegel, die ätherisch rochen, deren Verwendungszweck ihr sich aber nicht erschloss.543 Ich schloß die Augen wieder.544 Lange kniete er dann vor mir und studierte ausgiebig die Anatomie und Physiologie einer Frau.545 Ihre Nase krauste sich ein bisschen und die vollen Lippen setzten sich unmerklich in Bewegung.546 Christine fühlt sich aufgekratzt und klingelt an der angegeben Adresse.547 Seine Finger legten sich auf meine Schamlippen und pressten sie zusammen, linderten den Druck ein wenig, um sie erneut gegeneinander zu drücken.548 Sie weiß natürlich wie empfindlich er an dieser Stelle ist und beginnt diese mit Ihre Zunge zu necken bis sie spitz hervorstehen.549 Du kannst dir denken, dass die Kollegen auf mein Urteil nicht verzichten wollen.550 Genau das brauchte ich jetzt.551 Sanft stieß er diesmal zu, massierte dabei ihre Brüste und streichelte ihren Hals.552 Birgit beugte sich über schönen nackten Körper neben sich, züngelte liebevoll die Brustwarzen und fragte: Kannst du dir vorstellen, dass wir so ausgiebig und vorbehaltlos miteinander schmusen können, wenn wir unter den Augen eines Mannes sind, der sich an uns aufgeilen will.553 Jaahh, jaahh, jaahhh...., mach weiter so, treibe ich ihn noch mehr an.554 Gerade wollte ich sie auf den Arm nehmen, die auf meine Lustwiese tragen.555 Ich wußte weder wie viele noch wer sie waren, aber intuitiv ahnte ich, daß mein Bruder unter ihnen war, und diese Vorstellung behagte mir ganz und gar nicht.556 Erschöpft lehnten wir uns zurück, und ich spürte, wie sein Schwanz aus mir heraus glitt.557 Wellen der Lust peitschten durch ihren Körper.558 Er ließ meinen Kopf los, da ich mich ja jetzt nicht mehr wehrte und seine Hände gingen auf Wanderschaft.559 Das tut so gut, und du fühlst dich so herrlich an, stöhnte er.560 Er kam so wenigstens auf andere Gedanken.561 Ich klammerte mich an seine Schultern, und er zog meinen Mund auf seine Lippen, während er mein Becken sanft über seinen pulsierenden Schwanz schob.562 So etwas habe ich noch nicht gesehen.563 Oh, er war so blind gewesen.Er gab Julia erneut einen kräftigen Stoß, die ihn immer noch berühren wollte.564 Sie legte den ersten Gang ein und ließ die Kupplung los.565 Soll ich uns vorher noch einen Tee machen oder gehts gleich los.566 Er hat beide Hände an seiner harten Erektion.567 Er behandelte sie mit der Zunge, leckte von oben nach unten und vertiefte sich dann in die winzig kleine Fleischknospe, auf die sich nun mein ganzer Körper reduzierte.568 Sie ist eine blonde unscheinbar wirkende Frau.569 Er konnte sich nur noch mühsam beherrschen nicht gleich Hand an sich zu legen und sich hemmungslos zu wichsen.570 Mit einem Satz war sie um die eigene Achse, baute sich kniend vor mir auf und wackelte unmissverständlich mit den irren Backen.571 Er erzählte es ihm.572 Den Blick hatte sie gesenkt, die Hände auf dem Rücken verschränkt und ihre Brüste hervorgereckt .573 Birgit kam sehr heftig und rutschte dann weit abwärts, um sich mit ausgesuchten Zärtlichkeiten zu revanchieren.574 Ich liess mich nicht von ihm einkriegen, sprang hinter die Couch und packte ein solches Verhüterli aus.575 Sie spürte seine Hand mit einer kühlen Creme durch den langen Spalt huschen und um die zittrige Rosette herumfahren.576 Das tat ich dann auch, weil er so sehr flehte.577 Mit wem fangen wir an.578 Deine Augen sind weit aufgerissen.579 In einer Illustrierten hatte sie einmal gelesen, dass überlanges, intensives Duschen ein Ersatz für vermisste Liebe und unbefriedigte Sexualität sein sollte.580 Die waren noch ein wenig eingezogen.581 Sie räkelte sich wohlig unter seinen Händen.582 Kneipen, Bars und Läden wenn ich Lust hatte auszugehen und Ruhe und Weite wenn ich mal für mich sein sollte.583 Ich konnte gerade noch wahrnehmen, wie aktiv ihre Zunge wurde, als ich das feine Rieseln in meiner Scheide spürte.584 Er bittet sie zu seinem Bett.585 Fahles Licht scheint durch einen Bambusvorhang.586 Die Flöte hielt ich immer noch in der Hand...587 Mein Schwanz hatte inzwischen seine volle Größe erreicht, auf die ich sehr stolz sein konnte.588 Ich bin ja auch eine Hexe, das weißt Du doch.589 Das erregte mich wiederum so sehr, dass ich plötzlich ebenfalls abspritzen musste, obwohl er längst meinen Schwanz losgelassen hatte.Die letzten Tage verbrachte ich damit cock meine diversen Fantasien per Mail mitzuteilen.590 Meine Finger umfassen seinen Schwanz, der schon herrlich hart ist, und ich lasse ihn in meinem Mund auf und ab gleiten und meine Lippen saugen gierig an seiner Eichel.591 Ihr Kopf ruhte auf meiner Schulter.592 Er grinste mich an.593 Er stieg nicht mal aus den Hosen.594 Robert war wie vor den Kopf geschlagen.595 Allein vom Zusehen, bin schon ganz feucht zwischen den Beinen geworden.596 Immer wieder schaute ich mal zu meiner Schwester.597 Auch ich verabschiedete mich noch und dabei löste ich den Knoten, der meinen Badmantel zusammenhält, ein wenig.598 Hatte er sich nicht auch ähnlich ausgedrückt.599 Die Nacht senkte sich über das kleine Dorf.600 Er umklammerte meine Arme so fest, dass es wehtat.601 Los mach.602 Sag mal, macht es dir etwas aus, wenn ich mit dem Finger weitermache, nur einen Augenblick.603 Martina geht nächste Woche zum Studium nach Amerika.Tinas Freundin musste die geflüsterten Worte gehört haben.604 Dann ging er zur Theke, bestellte sich WhiskyCola und nippte an ihm.605 Das war sicher mein Glück.606 Du hattest Hosen und einen dicken, roten ganz normalen Pullover an.607 Ich schwieg und blickte ihn an, dann redete ich weiter.608 Dann redete er.609 Das Werk war gut 20 Seiten stark.610 Er hatte Angst.611 Dann legte ich meine Hände auf seine Brust und bettete meinen Kopf an seiner Schulter.612 Nun begriff ich, warum er dabei ausschliesslich onaniert hatte.613 Ihre langen schlanken Beine steckten in Schuhen mit hohen Absätzen.614 Sie war früher in einem Karnevalsverein und hatte noch so einige Kostüme auf dem Dachboden verstaut.615 Gehorsam lutscht sie mich.616 Er zog ein Rasiermesser aus seiner Hemdtasche.617 Herrlich präsentierten sich mir die aufgesprungenen Schamlippen.Die halbe Nacht schwärmten wir uns noch vor, wie unvergesslich unser erste Mal gewesen war.618 Ich sah, wie sie glitzerten, als waren sie mit vielen kleinen Brillis besetzt.619 Wieder zu Hause angekommen, holte sie den Vorrat aus dem Korb.620 Sie flüchtete sich regelrecht in das gegenüberliegende Warenhaus und kaufte einen neckischen schwarzen Slip ein.621 Sie musste den Schamberg nicht mehr heimlich drücken, sondern konnte die Hand einfach unten den Rock schieben.622 Es spottete: Ich hab doch sowie alles eingefangen.623 Ihre Hände pressen seinen Kopf an ihren Körper und dirigieren ihn weiter nach unten.624 Kurz darauf spürte ich an Stelle seines Fingers seinen Penis.625 Und blies seine Latte einfach weiter.626 Ich wollte ihren Gesichtsausdruck dabei sehen.627 Du schmeckst so gut, flüsterte er erregt, während er sich über meine Schulter beugte und mich küsste, damit ich meinen eigenen Geschmack aufnehmen konnte.628 Wir hatten es immer so gehalten, beim Sex alles auszuprobieren, wonach einem war.629 Meine Brustwarzen stellten sich trotz des warmen Wassers auf.630 In letzter Zeit war alles so grau und gefühllos geworden, er kotzte sie nur noch an.631 Ich ließ mir ein heißes Bad ein und versank in dem nach Rosen duftenden Wasser.632 Er war ca.633 Sie spürte Hände und Zungen die über ihren Körper wanderten und in ihre Öffnungen eindrangen.634 Blitzartig hatte ich Lust zu provozieren.635 Meine Möse reagiert auf diese Worte sofort und wird noch nasser, und langsam laufen die ersten Tropfen meines Saftes an meinen Innenschenkeln entlang.636 Körperstrafen, die gegebenenfalls sogar auch auf Lehrer anzuwenden seien.637 Sehr viele Bartträger, sehr viel Leder und alle groß, muskulös.638 Zärtlich begann sie, ihren Körper einzuseifen.639 Seine Hände glitten langsam von meiner TailleMden Rücken hoch, bis sie auf meinen Schultern lagen.640 Sie brauchte einen Moment, bis sie gerafft hatte, wo sie sich befand.Oh Mann, so hat mich noch nie ein Mann rangenommen.641 Anne fragte ganz vorsichtig an, ob ich Lust hätte, mit ihr ein wenig zu mailen.642 Mit einem prallen, schon fast platzenden Steifen, rollte er die halterlosen, schwarzen Nylons erst an seinem rechten und dann am linken Bein auf.643 Du bist jetzt erst 20 Jahre alt, hast ein hübsches Gesicht und einen tollen Körper.644 Der Typ schrie zurück und wütend stürzte sie davon.645 Sie schaute auf.646 Unsere Zeit ist einfach himmlisch.647 Dann hob er die Decke hoch und schob mich darunter.648 Seine Hände hielten mich fest an der Taille umklammert.649 Ich sah seine Hand an und sah ihn an.650 Der Sekt lief direkt in ihren noch geweiteten Hintern.651 Was tat das Mädchen denn.652 Wir bliesen weiter und dann wenige Momente später zuckte es in meinem Mund.653 Ich erzählte von den uralten Erfahrung buddistischer Mönche und der überlieferten Sinnlichkeit der Menschen in dieser Region.654 Dann spreizte er meine Beine immer weiter auseinander und legte sie über die Armlehnen.655 Nichts stört oben und untenrum.656 Er wartete geduldig darauf, dass sie sich selbst bewegte.657 Im Büro war schon alles dunkel und leise vor sich hin fluchend schloss er die Tür auf und suchte sich durch die Dunkelheit den Weg zu seinem Tisch um die Unterlagen wieder zu verstauen.658 Er trug eine mächtige Latte vor sich her, steckte den Kopf durch die Küchetür und schrie scherzhaft: Gibt es denn heute überhaupt kein Frühstück.Corinna war gerade dabei, das Tablett auf den Küchentisch zu stellen.659 Ich war zwischen zwei unterschiedlichen Gefühlen hin und hergerissen.660 Und er wusste, sie war jetzt völlig von seinem Spiel gefangen.661 Da ich nun gar nicht mehr wusste, was ich sagen sollte, setzte ich mich auf die Couch.662 Tobias gab sich einen Ruck.663 Wie konnte es anders sein.664 Es war schön.665 Steve hörte kurz auf und meinte zu mir: Wer zuerst abspritzt, darf sich was wünschen.666 Sie erinnerte sich daran, was Birgit am Telefon gesagt hatte: Nur eine Frau kann wirklich wissen, was und wie es einer anderen gefällt.667 Der schien schon auf die leiseste Berührung gewartet zu haben.668 Sie drehte sich um, schrie den Typen an und scheuerte ihm eine.669 Ich will schon am Bahnhof deine Brüste anfassen können.670 Schliesslich willst du wissen, was wir Amerikaner unter Cybersex verstehen.671 Ich ertrug es kaum noch.672 Sie fletschte die Zähne und bohrten sie in das Leder des kleinene Stockes zwischen ihren Kiefern.Ihre Bauchmusklen spannten sich.673 Jetzt fick ich Dich mal ordentlich durch, das hast Du doch schon lange mal wieder gebraucht.674 Er holte seinen prächtigen Burschen tatsächlich heraus und sagte entschieden: Dafür darf ich aber dann bei dir einen verstecken.675 Wie kann ich.676 Es war wundervoll.677 Außer einem verklärten Blick, einer leichten Röte auf den Wangen und der nassen Wärme zwischen meinen Beinen erinnerte nichts an das eben erlebte.678 Seinen gierigen Blick, der auf ihren Schoß gerichtet war und seine wilden Bewegungen, die seine Hand auf seinem prallen Schwanz vollführte.679 Also fing ich erst einmal an, mir die Klamotten herauszusuchen, die ich anziehen sollte.680 Ich hatte schon im Schlafzimmer mitbekommen, wie sie vor dem grossen Schrankspiegel ihr Nachthemd fallen liess und gefällig ihren Körper streichelte.681 Ein kurzer Pfiff von ihr und aus einem Nebenraum kommt die kleine Antonella, der Azubi des Salons, nackt und auf allen Vieren angekrochen.682 Anne war da wesntlich cooler.683 Das Zittern nimmt weiter zu und ich merke, wie sich ihr Bauch und Unterkörper anspannt.684 Sie kam nicht umhin.685 Vielleicht ist sie noch nicht da, oder hat mich doch ein Kerl verarscht und sich als Frau ausgegeben.686 Sie macht die Dusche an, die Hand unter dem Wasserstrahl um die passende Temperatur abzuwarten.687 Ich bejahte und fragte, ob er Fachmann sei.688 Läufst manchmal wie ein Schatten deiner selbst herum.689 Du weißt schon, wenn man was trinkt kommt das schon mal vor.Sie dreht ihren Kopf in meine Richtung, schaut mich an und erwidert zu meiner Überraschung: Vielleicht können wir ja gemeinsam was dagegen tun...690 Im Gegensatz dazu sprach aus jedem Satz empfindsame, sensible Frau.Auf der Erotikmesse hatten wir uns kennen gelernt.691 Schon bald stand ich mal hier und mal dort.692 Lächelnd kniete ich mich über seinen Po und liess ein bisschen Öl auf die Rückseiten seiner Oberschenkel, die Waden und die Fußsohlen tropfen.693 Auch er zog Corinna auf sich und versteckte seinen pochenden Lümmel in ihre heisse Liebesgrotte.694 Es ist so seltsam.Ich muß ihn weiter hineindrücken, bis er ganz drinnen ist.695 sie hat sich so realistisch angehört...696 Eine Lesbenshow ist eben sein sehnlicher Wunsch.697 Heute steckt dieses Erlebnis in knallengen Bluejeans und einer engen, halb geöffneten Bluse.698 Mit seiner streichelnden und stossenden Zungenspitze schoss er die Festung völlig sturmreif.699 Füll mich total aus, ...schieb Deinen Pimmel bis zu den Eiern rein..., kommt ihre prompte Antwort.700 Nicki stöhnte wieder voller Geilheit auf.701 Die Südamerikanerin war richtig begeistert.702 Der Wunsch in meinem Liebesdreieck berührt zu werden, wurde immer größer.703 Auch ich war von dem vielen Sekt schon reichlich beschwippst und merkte erst spät, was um mich herum passierte.704 Mein Slip war bereits nass.705 Ihre Oberschenkel umschließen Deine Taille.706 Vielleicht suchte ich auch gar keinen.Toni machte eine grossen Schritt in die Wanne der Duschkabine, nahm mich ohne eine Wort in die Arme und drückte mich an seinen nackten und nun auch nassen Körper.707 Wer war das und was hat er dir erzählt.Michael gefror augenblicklich.708 Doch nicht auf Eigensinn aus ist, sondern mich einbeziehen will.709 Wie du möchtest...710 Nur mir.711 Obwohl ich schon glaubte, es sei unmöglich, verstärkte sich auf einmal der Schmerz.712 Es ist doch so: Du schreibst mir in allen Einzelheiten, dass und wie Du gerne gefickt werden willst und geilst mich mit jeder Mail immer noch mehr auf.713 Ich habe sie in meinen Träumen nie ganz gesehen.Das schien den Fremden sehr zu überraschen.714 Corinna legte ihren Kopf in den Nacken und schnurrte wie ein verliebtes Kätzchen.715 Stefans andere Hand wanderte von meiner Brust über meinen Bauch hinab zu meinem Dreieck.716 Es roch herrlich herb.717 Ich starrte gebannt auf dem Bildschirm und wünschte mir, dass ich es wäre, die von der dunkelhäutigen Schönheit verführt wurde.718 Sie schaute ihn fest an.719 Wieder einmal konnte ich mich nur ärgern, dass ich zwanzig Jahre zu alt für solche jungen Dinger bin.720 Freilich war ich unerfahren, er aber unbeherrscht.721 Nachdem sich alle etwas beruhigt hatten, schlenderten sie Hand in Hand zur Kasse.722 Das bilden sich doch die Kerle nur ein.Klar, räumte ich ein, eine Frau mit zwei Männern ist sicher ergiebiger.723 Ein aufregendes Gefühl.Was machst du mit mir.Sie lachte.724 Oh, ist das ein wundervoller Morgen, bewunderte sie.725 Ina hatte es inzwischen geschafft das kuschelige Bett zu verlassen und sich ins Badezimmer zu schleppen.726 Ich will kein Zucken und kein Winden sehen, verstanden.Jjjja.727 Noch nicht ganz zwei Uhr.728 Das lag ja weit genug entfernt.729 Er begriff und schoss mir die Garbe direkt in den Busen.730 Ihre Stimme drang durch den Telefonhörer an mein Ohr.Natürlich funktioniert es., lachte ich und lehnte mich in meinem Bürostuhl zurück, um die Füße auf den Tisch zu legen.731 An dieser Stelle verstummte ich, blickte ihn an und hielt es für das beste, zur Ausgangssituation zurückzukehren.732 Er saugt an meiner Zunge, während sein Finger meine Perle zwischen den Beinen foltert.733 Er sieht den Ansatz Ihrer Brüste in die runde Form übergehen und verlockend in den schwarzroten PushUp verschwinden.734 Aber klar doch, das habe ich oft gespielt.735 Aber mit einem Mal spürte er einen Ruck an seinem Hals und landete schmerzhaft bäuchlings auf dem Boden.736 Und anal.Warum fragst du.737 Sie stöhnte kurz auf, ihre Hände rissen an seinen Haaren, aber es störte ihn nicht.738 Eine seiner fahrigen Hände holte ich mir schliesslich an meine Brust.739 Bald begann sie im Ernst, soviel wie möglich von des Negers Penis in ihren Mund zu schieben.740 Seine Handbewegungen wurden immer schneller und schneller.741 Yvonne genoss das Spiel seiner Hand und seiner Eichel.742 Er begann sie zu küssen.743 Sie genoss es jetzt sichtlich, sich von dem fremden Mann streicheln und küssen zu lassen.744 Langsam ließ er seine Lippen in spiralförmigen Kreisen zu den Knospen wandern.745 Wie ein jungverliebtes Paar kuschelten sie sich aneinander.746 Mit der freien Hand verschmierte sie meinen Samen, den ich ihr ins Gesicht gespritzt hatte, über ihre baumelnden Brüste.747 Ich fühle mich irgendwie frei.748 Ich wurde übermütig und streckte meine Beine nun wieder ganz aus und fing an meinen Schwanz kräftig zu wichsen.749 Davon war allerdings nichts zu merken.750 Er war der frechste unserer Jungs und hatte mit der Kirche nicht allzu viel am Hut.751 Ja leck mich mit Deiner heißen Zunge.752 Die beiden führten mir einen sehr erotischen Tanz vor, bei dem sie ihre Warzen aneinander rieben, mit den Händen die Körper schmeichelten.753 Liess ihr die ununterbrochene Beschäftigung mit Cybersex keinen Raum für einen Lebensgefährten.Still blieb ich liegen, um die letzte Stunde ihres Schlafes nicht zu stören.754 Zum Glück wagte er sich dahin selbst.755 Ich schloss die Augen ließ meine Hände vorsichtig um Ihre Hüften gleiten.756 Wer fick mich als erster.757 Die Konturen der Titten waren ideal, wie er feststellen konnte: unten halbkugelförmig, oben schräg auf die Warze zulaufend.758 Dann spreizte er meine Beine und legte sie über die Armlehnen.759 Hiro schaute fasziniert darauf.Dann stand er in ihrem Schlafzimmer.Sie legte eine paar Kissen und einen runden, fingerlangen, mit Leder bezogenen Holzstab auf einen Tisch, der in der Mitte des Raumes stand.760 Setz dich und warte auf mich, ich bin gleich zurück.761 Dann war es um mich geschehen und ich spritzte ihr meinen Samen tief in ihren saugenden Mund.762 Ich hatte es hinausgezögert, ihr dann wirklich zu erzählen, was vorgefallen war.763 Unglaublich.764 Er tat ihn uns.765 ER wusste nur, dass er immer noch keine Anzeichen verspürte, dass er bald spritzen müsste.766 Sie ging zur Kasse bezahlen.767 Als ich mich gerichtet hatte und mich ihr wieder nähern wollte, sah ich den jungen Mann, der ihr die Tüte abnahm und dem sie sich stürmisch an den Hals warf.768 Ich musste mich beherrschen, meine Bewunderung nicht herauszurufen.769 Bei diesem Päcken liegt dann einBrief bei wo weitere Anweisung drauf stehen.Erfülle die Aufgabe und der Spaß wird weitergehen, ansonsten muss ich halt alleine schauenwas sie nun so macht.Aber nun erstmal wieder Spaß beim schauen derneusten Produktion Deiner geilen kleinenSchlampe.mfg________________________________________Was will er.770 Da stand meine beste Freundin und Mitbewohnerin Sina unter der dusche und sah echt verführerisch aus.771 Ich freute mich darauf, von Steve gleich wieder gevögelt zu werden.772 Jetzt starre ich schon auf Maries Allerwertesten.773 Auf den Geschmack gekommen, wiederhole das Spiel mehrmals.774 Ich schwieg.775 Wollte sie mir so zeigen, dass auch sie mit ihrem GPunkt umzugehen wusste.776 Er wiederholte dieses Spiel einige Male und fing nach einiger Zeit an, Julias Klit dabei mit dem Finger zu verwöhnen.777 Lächelnd schaute er auf sie herab.Die ChatbekanntschaftEr öffnete die Tür.778 Die Technik macht mich zwar nicht glücklich, aber sehr, sehr zufrieden.Ja, diese Nacht endete mit einer Einladung nach Amerika.779 Ich dachte mir, das würde dir auch Spaß machen.780 Aber ich hatte keine Lust, wie schon vorher auch.781 Hier wache ich meist auf und meine Finger bewegen sich erregend über meinen Schamhügel, der sich nach Erlösung sehnt.782 Du hättest dir also eine Schwanzmassage genehmigen lassen, du geile Sau.783 Meine Absicht erkannt, wurde mir der Po aufmunternd entgegengestreckt.784 Oh Gott Nathalie, du bist so schön.785 Er sah mich einen Augenblick an, grinste und verschwand.786 Er hielt es kaum noch aus, der Porno war vergessen, dafür beschäftigte sich seine Phantasie jetzt mit Seilen und Spielzeugen und der unbekannten Schönheit aus der UBahn.787 Wie oft hatte ich für mich schon beklagt, dass ich selbst mit den Lippen nicht in meinen Schoss reichte, wenn ich ganz geil war.788 Im hohen Boden flog die Bettdecke weg und meine Schwester hockte sich über meine Schenkel.789 Dann hielt sie ihre Handfläche vor seinen Bauch.790 Während Armin sie in ihrer ganzen Geilheit zerfließen ließ, holte er seinen erigierten Schwanz hervor und begann ihn zu wichsen.791 Er rollte es auf, band es mir um die Augen und knotete es fest zu.792 Endlich bist du auf dem Weg ganz mir zu gehören, denn das ist deine Bestimmung.Als er hinsah, hatte er das Gefühl, zusammen sinken zu müssen.Julia.Sie stieg alleine und weinend in ein Taxi und fuhr davon.Er wollte ihr nach, sie sollte nicht alleine fort.793 Irgendwann presst sie mich mit einem letzten, kehligen Stöhnen aus sich heraus.794 Nachdem wir uns ein wenig erholt hatten, gingen wir zusammen unter die Dusche, wo mich Gabriel noch einmal ausgiebig verwöhnte.795 Das Mädchen vor ihm zuckte unter dem Ansturm seines Schwanzes.796 Aber wir sind ja jung und mutig und würden das schon schaffen.797 Bevor wir jetzt trübsinnig werden, lass uns lieber was Essen gehen, ich hab nämlich einen Bärenhunger.798 Wir plauderten noch ein Weilchen, dann verabschiedete sich Adrian, und Pascal fuhr mich nach Hause in die WG.799 Nach der Bluse musste folglich auch unten weitergemacht werden.800 Sie hatte vor seinen Augen so lange und intensiv masturbiert, bis er sich selbst nicht mehr zurückhalten konnte.801 Aber es war eindeutig zu spät.802 Sehr gut.803 Es schmeckte herrlich.804 Dann fasse ich um deine Handgelenke und lege deine Hände auf meinen Busen.805 Uli öffnete ihr in einem weißn FrotteeBademantel und musterte sie von oben bis unten.806 Wenn du einmal von zwei Männern richtig fertiggemacht wirst, bist du vielleicht mit einem nie wieder zufrieden.Vanessa schien das Thema auch zuzusagen.807 Vor ihr öffnete sich eine feuchte Höhle und verschlang ihren Finger gierig.808 Darunter trug sie nur einen schmalen String.809 Was.810 Ihre Zunge spielte an meiner Eichel und sie stöhnte leise.811 Ich saß immer noch halb bekleidet auf der Couch und wichste meine Stange, als ich plötzlich begriff, was ich tat.812 Na komm schon, du wirst sehen, das ist ein total überwältigendes Gefühl.813 Sie rechnete wohl nicht damit, dass jemand in ihrem Zimmer stöbern könnte.814 Nach einer Weile beuge ich mich zu Ihr hinab und sie dreht den Kopf wie selbstverständlich in meine Richtung.815 Weg von ihr.816 Zufrieden gab er etwas mehr Gas und der Motor beendete auch das Stottern.817 Sie zuckte nicht einmal, als ihr die Stirn und die Wange beschossen wurden.818 Ich habe mir für heute auch noch etwas einfallen lassen, gab ihm einem Klaps auf seinen kleinen knackigen Po und schickte ich ihn nach oben.819 Die Leere in ihrer Möse ließ sie noch geiler werden.820 Leidenschaftlich schlingt sich deine Zunge um meine, spielt aufregend mit ihr.821 Ganz in Natur...822 Plötzlich bellte der Hund.823 Im Nu hatten sie mich von meinen Hemden befreit und knöpfte auch schon an der Hose.824 In solchen Situationen habe ich den Wagen genommen und bin nach New York gefahren.825 Langsam setzte sie sich auf.826 Sie hatte in Deutschland Sport und Englisch studiert und war über eine Zeitungsannonce auf das Stellenangebot des Internats in Black Mannor gestolpert.827 Ich spürte es selbst, wie er noch zulegte.828 Hiro presste ihr Kinn auf die Brust.829 Orgasmus ein, der noch heftiger und intensiver als der 1.830 Erst ganz langsam bewegte er die Hand hin und her.831 Ich konnte verfolgen, wie meine Hände über den Bildschirm huschten.832 Si machte also keine Anstalten, von sich aus das rammeln zu beenden, und wollte trotz allem immer weiter gefikct werden.Jetzt rollte sich Uli mit ihr noch einmal herum und lag nun auf ihr, immer noch mit seinem Schwanz von hinten in ihrer Fotze.833 Von den Zehenspitzen ging es wieder aufwärts bis in meinen feuchten Schritt.834 Die Bademeister hätten ihre Freude an meinem Schwarm gehabt: Ganz reinlich stellte er sich unter eine Außendusche und ließ das kalte Wasser über seinen Körper spritzen.835 .836 Darum wollte ich es für uns heute Abend mal wieder so richtig schön machen.837 Kaum jemand schätzt einen stoppeligen Wochenendbart als Gesichtspeeling.838 Allerdings war auch schon ein lüsterner Funken in seinen Augen.839 Eine Hand legte sich plötzlich auf ihre Schulter.840 Die beiden Geschwister waren für einander da und dieses Wir gehören zusammen Gefühl hatte sich nach dem Tod ihrer Mutter noch gestärkt, als sie merken mussten, dass sie nun allein für sich verantwortlich waren.Claire zog sich ihren Mantel über und trat aus der Behaglichkeit des kleinen Cafés in den bittenkalten Winterwind hinaus.841 ‚Ich bin gleich wieder da, bleib bitte genau so wie Du jetzt bist säuselt sie und wuselt davon.Nach zwei bis drei Minuten, in denen ich mir gedanklich die verschiedensten Fickpositionen mit ihr in allen Details ausgemalt und mir vorgestellt habe wie sie mit ihren vollen roten Lippen meinen Schwanz aussaugt, höre ich sich nähernde Schritte.842 Unser Sexleben war in letzter Zeit abgekühlt oder besser gesagt, es existierte durch unseren beruflichen Stress überhaupt nicht mehr.843 Sollen wir mal nachsehen, fragte Tobias neugierig.844 Wir standen am ersten Schultag erst eine Weile auf dem Schulhof und diskutierten, wie der Neue wohl sein mag, und besonders wir Mädels hofften, dass er auch gut ausschaut, damit wir ihm ein bisschen den Kopf verdrehen konnten.845 Langsam beginne ich meine Klit zu massieren und male mir dabei aus, wie es mit dir sein wird.846 Er lachte immer noch, als er meinen Namen sagte.847 Während Birgits Hand tief in die Wurzel griff und walkte, massierte Corinna die funkelnde Eichel mit ihren Lippen.848 Mein Alkoholgehalt verstärke alle meine Gefühle unglaublich.849 Sie schaute sich die Sachen lächelnd an: Da werde ich doch mal mich gleich ans Putzen begeben, damit für den feinen Herrn auch alles bereit ist.850 Auf der Kante der Liege kniete Bastian und rieb versessen an seinem Knorpel.851 Ihre Zunge fuhr über die roten, geöffneten Lippen.852 Christines Erregung zeigt sich jetzt auch zwischen ihren Beinen, denn zwischen ihren Schamlippen, die etwas dicker als zuvor sind, ist ein feuchter Schimmer zu erkennen.853 Birgit ging es nicht anders.Zum Glück war der Bruder so aufgeregt, dass er von der Nervosität und dem verräterischen Äusseren der beiden Frauen gar nichts mitbekam.854 Nun spürte ich die Hände an meinen Beinen.855 Ich konnte nicht herausfinden, wer sie waren.856 Zum Glück war das bei meinem Papa anders.857 Durch Stefans weitgespreizte Beine musste ich mich strecken um hinab an seine Fußsohlen zu gelangen.858 So, wie er es ihr von hinten machte, stiess unser Mädchen ihre Zunge in die süsse Nacktschnecke hinein.859 Selbst hielt sie sich die Hand vor dem Mund.860 Er wusste nicht wohin sie verschwunden war und fragte sich, schon ob er sie überhaupt finden würde.861 Ich spreizte die Beine und fing an meine Perle zu massieren während ich ihn weiter zuritt.862 An den knackigen Backen konnte er sich ergötzen und auch an dem langen Spalt mit der pulsenden Rosette.863 Dann fickte Steve, gut geschmiert, erneut meinen Arscheingang, packte mich an den Hüften erneut und drang ein.864 Du wirst dir nur ein paar Ohrfeigen einfangen, wenn du dich weiterhin wie eine Verrückte bewegst.865 Right zu suchen und hoffentlich auch zu finden.Ich bin doch kein billiges Flittchen.866 Und er hatte sie vollendet geschaffen.Die beiden Mädchen lagen sich sofort in den Armen, rieben ihre Brustwarzen aneinander und liessen ihre Zungen heiss miteinander flirten.867 Sein Schwanz war immer noch so steif wie vorhin, als sie ihn in der Hand gehabt hatte und ihn langsam gerieben hatte.868 Eine ihrer Hände drückte er auf sein schlaffes Glied, das sie brav umfing und sofort mit heftigen Wichsbewegungen zu bedienen begann.869 Ich könnte mich doch jetzt wehren und das Spiel abbrechen, doch ich knie nieder und warte nackt in Hundestellung mit gesenktem Kopf auf die Befehle meiner Herrin.870 Hallo, das war aber eine schnelle halbe Stunde, begrüße ich Sie, während ich einen Schritt zurücktrete, Meine halbe Stunde hatte die normale Länge.871 Übermütig stellte sie ein Bein neben mich auf die Bank.872 Was ich dann im Halbdunkel sehe, könnte Einiges erklären.873 Du schnüffelst auf meiner Festplatte herum.Ich habe dir gesagt, dass ich nur zufällig darauf gestossen bin.874 Ich weiß nicht wieso, aber es machte mir Spaß beide zu beobachten.875 Sie bringt mir etwas zu Trinken und ein Stück Kuchen.876 Ich hab mir fast in die Hose gespritzt, so scharf warst Du.877 Ihre Finger glitten sanft um Schaft und Eichel bis hinunter zu seinen Hoden.878 Nun musst Du Deinen Hintern für Deinen Mann hinhalten.879 Als Olli merkte, dass mich das Geschichte aus der Vergangenheit nicht ärgerte, fing er sogar an zu prahlen.880 Ich habe doch nicht geheiratet, damit ich mein Kind allein großziehe und von meinem Mann nur die dreckige Wäsche zu sehen bekomme.881 Der Duft warmen Urins und unseren erregten Körper erfüllt die Duschkabine.Ich schließe meine Augen halb und genieße einfach.882 Zwei Tage lang musste ich meine Pussy und den Po sorgfältig pflegen.Es war ein netter, starker und gut gebauter Mann der ihm den Kopf verdrehte.Wenn auch nur vom äußeren, die erste Begegnung und schon war im klar, das er leicht rumzukriegen wäre, mit einer kleinen Lüge Erpressung List.Er schmierte ihm Honig um den Mund, strich immer leicht über seinen Körper, suchte seinen Fetisch.Aphatisch griff er um seinen Hals, da klickte es bei dem kleineren.Er mochte es.Das Gefühl unterlegen zu sein, immer weiter ging er auf ihn zu.Bis der größere an die Wand gedrückt war, eine flotte Handbewegung herunter zu seinem Schritt, wieder nach oben bis zur Krawatte, die linke entschlossen auf die Hose gelegt.Er zog leicht an der Krawatte, grinste und ließ wieder los.Es gefällt dir...Raunte der kleinere, er spürte die Erregung deutlich.Immer wieder zog er, ließ los.Er griff nach seiner Hand, führte ihn in sein Schlafzimmer, drückte ihn wieder gegen die nächste Wand um seine beringte Rechte über das schwarze Hemd und riss es mit einem Zug herunter.Darauf beachtend, dass die Krawatte fest aber nicht erwürgend um seinen Hals blieb.Seine Zunge umkreiste seinen Nabel, saugte und entlockte dem blonden Hünen ein lustgeprägtes Stöhnen.Wie eine Raubkatze, auf der Suche nach dem Fressen bahnte er seine nasswarme Zunge über den straffen Oberkörper.Auch mit seinem Alter, schien er noch sehr jungfräulich.Er stoppte vor dem Hosenbund, sah mit seinen stechendgrünen Augen in das leicht gerötete Gesicht seiner Beute.Dieser gab nur ein nicken von sich, er konnte sich nirgends festhalten.War ihm ausgeliefert.Mit einem Ruck landete die Hose, samt Shorts auf den Boden.Der Gürtel schlug hörbar auf.Wie ist eigentlich dein Name.Fragte der kleinere, als er den Gürtel aus der Hose fummelte.Jan...Schöner Name.Stille.Ich bin Bela.Raunte der schwarzhaarige, er wandte sich wieder dem größeren zu.Er ignorierte das erregte Glied seines Kunden, was eigentlich nicht zu übersehen war.Seine Zunge kreiste über die Lendenknochen, über das Becken.Sie zog eine nasse spur, jedes Ab und Ansetzen, erzeugte bei dem Blonden ein kleines keuchen.Er suchte förmlich die Grenzen, den Gürtel fest um seine linke Hand geschnürt.Bela war sich sicher, er würde dieses Stück noch gebrauchen können.Leicht drückte er seine Beine auseinander, um an die Innenseite seines Schenkels zugelangen, doch Jan blieb stur.Bela zog einmal kräftig an der grauschwarz melierten Krawatte, der größere Rutschte an der rauen Wand endlang.Ein Moment des schlechten Gewissens überkam dem Host.Hatte er ihn verletzt.Alles okay.Besorgt strich er durch das weiche blonde Haar.Er roch das rosige Shampoo ihm wurde auf einmal bewusst, was für eine Schönheit er vor sich hatte.Der größere nickte leicht verunsichert,Bela fuhr sanft durch das Gesicht, es war glatt kein Anzeichen von Stoppeln oder sonstigem.Wie elektrisiert griff er an den Hals um die Krawatte abzubinden.Auch der Gürtel lockerte sich, bis er wieder mit einem lauten Geräusch auf dem Boden landete.Er erhob sich von dem Boden, zog ebenfalls an dem nackten Jan.Mit einem sanften Schuber landete dieser auf